Füssener Heimatzeitung Nr. 266
59 Füssener Heimatzeitung Nr. 266 vom August 2025 Der Baldrian wächst im Allgäu bis zu 2000 Meter Höhenlage Aus Europa und Westasien stammt der Baldrian und im Al- penvorland und im Gebirge wächst er vor allem auf Wiesen und Flächen, die sich in Wasser- nähe befinden und in Lagen von bis zu zweitausend Metern Höhe. Die krautartige Pflanze hat einfach gefurchte Stängel, unpaarig ge- fiederte Blätter und sie erreicht eine Größe von dreißig bis ein- hundertsiebzig Zentimetern. Die weißen oder rosafarbenen Blüten erscheinen in endständigen Dol- denrispen und blühen von Juni bis August. Der Baldrian ist be- kannt für seinen Gehalt an heil- kräftigen Inhaltsstoffen und wird in der Naturheilkunde bei ver- schiedenen Beschwerden einge- setzt. Baldriantropfen haben eine ener- getisch beruhigendeWirkung auf Körper, Geist und Seele. In Stresssituationen helfen die Baldriantropfen, sich zu entspan- nen und die innere Ruhe zu un- terstützen. Bei Menschen, die an Schlaflosigkeit leiden oder schwer abschalten können, wirken diese Baldriantropfen sehr positiv auf der energetischen körperlichen Ebene. Auch bei körperlichen Stresserscheinungen beruhigen die Baldriantropfen, denn sie sti- mulieren den Astralleib, in dem unsere Gefühle, Wünsche und andere Empfindungen entstehen. Jegliche Unausgewogenheit wird harmonisiert und Spannungen werden aufgelöst. Die Dinge kön- nen wieder mit mehr Leichtigkeit gesehen werden und wir steigern uns nicht in eine überhitzte emo- tionale Situation hinein. Fortsetzung auf Seite 60 In ganz Europa, aber auch in Westasien von Sibirien bis Japan gedeiht der frostbeständige Echte Baldrian am ehesten auf Wiesen entlang von fließenden Gewässern oder Waldrändern. 1
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