Füssener Heimatzeitung Nr. 265
23 Füssener Heimatzeitung Nr. 265 vom Juli 2025 formulierte das so: „Der Vorhang war gefallen, das Eishockeymärchen vorüber, der SC Ziegelwies Ge- schichte. Seine Spuren verloren sich.“ Mehr als zwei Jahrzehnte hatte der Idealismus sie von Sieg zu Sieg getragen, doch auch Idealismus verlor sich in der Neuzeit. Die Ziegelwieser Männer der ersten Stunde hatten aus Altersgründen aufgehört oder waren abgewandert. Die ehemalige Eisbahn ist dem Auwaldpfad und den Touristenmassen gewi- chen. Nur der Lech zieht noch immer rauschend seine Bahn und überflutet ab und zu das damalige Gelände. ■ „Fuzzy“ (Karl-Heinz) Golomb, spielte nicht mehr in der ersten Generation, sondern schon weit später, von 1964 bis 1968, als Torhüter. Dann wechselte er zum EVF. Damals spielten in der Mannschaft des SCZ Spieler wie Blab, Dürrwächter, Enzensberger, Fröhlich, Geiger, Hipp, Franz Mohrherr, Matthäus Singer, Hans Walk, Werner Jahn, Eberle, usw. Bild: privat Gründung des SCZ : 1947 Gründungsmitglieder : Socher-Brüder Martin und Ludwig, Schaudeck-Brüder Walter, August und Christian, Osterried Franz, Mazzolini Max Auflösung : 1968 Eisstadion : in den Lechauen Berühmte Spieler : Leonhard (Hartl) Waitl, Hansjörg Nagel Info-Kasten Magnus Prestel war ebenfalls ein Spieler des SC Ziegelwies, der später dann zum EV Ravens- burg gewechselt ist, wo er zuletzt sogar die Ehrenmitgliedschaft verliehen bekam. Bild: privat
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