Füssener Heimatzeitung Nr. 265
173 Füssener Heimatzeitung Nr. 265 vom Juli 2025 geb. Jost (aus Ravensburg) in Pfronten zur Welt. Nach seiner 8-jährigen Schulzeit in Ösch, hatte er eine 3 ½-jährige Lehrzeit als Ankerwickler bei der Firma Ziehl- Abegg in Pfronten, sowie zwei Jahre als Geselle. Nachdem er dann für ein Jahr „aushausig” war und als Elektroanlagenbauer in Frankfurt arbeitete, verschlug es ihn schnell wieder nach Pfron- ten und er arbeitete vier weitere Jahre bei der Firma Elektro Schnei- der in Pfronten als Elektroinstal- lateur. Anschließend arbeitete er dann noch 29 Jahre lang bei der Firma Liebherr in Kempten als Elektroniker. Seine Frau Hedwig Einsle lernte er 1953 kennen und aus ihrer Ehe entsprangen drei Kinder. Mittlerweile ist Willy Hör- mann noch achtfacher Großvater und dreifacher Urgroßvater, wo- rauf er stolz ist. Willy Hörmann liebt die Natur und die Berge, er liebt das Dichten und das Por- trätmalen und er liebt es auch Zither zu spielen. Er ist ein Mann voller Begabungen und Talente und das Gedichtbuch ist ein Ge- schenk, sowohl für die Leser als auch für Pfronten. ■ Inhaltsverzeichnis des Buches. Bild: Füssener Heimatzeitung Fortsetzung von Seite 170 Was : Buchvorstellung „Wiea doch dia Zeit vergoht” Autor : WIlly Hörmann Herausgeber : Förderverein „mundART Allgäu e.V.” Projektleitung : Simon Gehring und Andrea Lotter 1. Auflage erschienen : Oktober 2023 Druck : Allgäuer Zeitungsverlag Info-Kasten
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