Füssener Heimatzeitung Nr. 158

83 Füssener Heimatzeitung Nr. 158 vom Juni 2018  Unter dieser stolzen Eiche gönnten sich die Wanderer eine Jodelpause  An dieser schönen Anhöhe wurde der Gipfeljodler geschmettert Gipfeljodler Die malerische Landschaft trug das Ihrige zu dem gelungenen Nachmittag bei. So führte der Weg an der Quelle vorbei, die dem Ort Urspring ihren Namen gibt. Im Schatten zwischen den schönen Bäumen wurde sich tüchtig gereckt, gestreckt und die Stimme aufgeweckt. Mit dem „Gipfeljodler“ begann auch der Einstieg in die – für viele der Teilnehmer – neue Kunst. Es war erstaunlich, wie schnell die neuen Melodien sogar in mehrstimmi- gem Gesang harmonisch und be- rührend wurden. Klatschen, klopfen, stampfen Weiter ging es hinauf mit dem Blick auf die schönen Berge direkt zu einer majestätischen, allein- stehenden Eiche, unter der die erfahrene Musikerin die Gruppe ganz nebenbei in die Bodyper- cussion einführte, während der nächste Jodler erlernt wurde. Un- ter Klatschen, Klopfen und Stamp- fen brach das Eis und die Wan- derer lachten gemeinsam und lernten sich kennen. Bananenschnitten und Kreistanz Der nächste einladende Baum, eine stattliche Buche, stand di- rekt auf einer Anhöhe, die einen herrlichen Rundumblick auf die umliegenden Berge, Wiesen und Wälder bot. Dies war natürlich der geeignete Augenblick, um den Gipfeljodler zu schmettern – dreistimmig wohlgemerkt. Bei der nächsten Station wartete eine Überraschung: Die Veranstalter des Spielplatzteams hatten ein Kaffeetrinken im Schatten einer Scheune vorbereitet. Dazu gab es leckere selbstgemachte Ba- nanenschnitten und den nächs- ten Jodler, der sogar mit einem Kreistanz kombiniert wurde. Fortsetzung auf Seite 84

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