Füssener Heimatzeitung Nr. 157

87 Füssener Heimatzeitung Online-Vollversion Nr. 157 vom Juni 2018 Zwei Geister begegnen sich Rüdiger Dahlke ist ein Mann, den Hardy schon sehr lange verehrte und schätzte. Hardy verfolgte interessiert Dahlkes Arbeit und seine Veröffentlichungen seit rund 25 Jahren. Das Buch "Krankheit als Weg" hat für Hardy einen persönlichen Durchbruch eingeleitet, weg von der Schulmedizin und demwissenschaftlichen Denken hin zu ganzheitlich-analogem oder sogar synchronem Denken und Erleben. Diese Art die Wirklichkeit zu erfassen und zu verstehen, Vorgänge in sich zu durchdringen, verfolgte er bis zuletzt und versuchte er auch immer weiter auszubauen. Ein Bericht von Magdalena Kral Alle Themen, die ihn interessierten Gerade wegen Dahlkes synchro- nistischen Ansätzen hielt Hardy ihn für einen der berufensten und wichtigsten Menschen für sein Buch-Projekt „Was fehlt uns wie Rüdiger Dahlke. Daher lag es nahe, dass Rüdiger Dahlke auf seiner Wunschliste ganz weit oben stand. Hardy nahm also Kontakt zu diesem auf und hatte in ihm einen Gesprächspartner zum Paradies“. Durch Hardys Ar- beit bei einer Media-Agentur hat- te er viele Kontakte, die ihn dabei unterstützten. Doch kaum jemand hat Hardys bewußtseinsmäßige Entwicklung und Einstellung zum Leben so nachhaltig beeinflußt  Rüdiger Dahlke und Hardy hatten gemeinsam große Pläne Fortsetzung auf Seite 88

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